der geschichte

Jyrki Saario         

Das Leben des Gründers des skandinavischen DEFENDO – des Gründers der Defendo Alliance - Jyrki Saario ist eng mit dem Studium und der Vertiefung des Wissens im Bereich Street Fighting und Kampfsport verbunden. Fast 40 Jahre lang trainierte Er Kickboxen, Muay Thai, Grappling, Judo, Boxen, Krav Maga, Kapap, verschiedene Karate-Stile, Wing Chun, Kyusho und andere Stile.

          Jahrelang wurden die Techniken verbessert und an neue Bedürfnisse angepasst. Nur bewährte Techniken blieben im System und alle unnötigen und unsicheren Techniken wurden entfernt. Viele Jahre Arbeit wurden in die Entwicklung von DEFENDO gesetzt, um die Sicherheit zu bieten, dass keine der Techniken in einer Gefahrensituation versagt. Genau deshalb wird DEFENDO für ein realistisches Selbstverteidigungssystem gehalten, eines der besten auf der Welt.

         Um europäischen Anforderungen gerecht zu werden, wurde DEFENDO auf Grundlage der europäischen Kultur und Umwelt entwickelt. Lichtverhältnisse, Klima, Umwelt und Kultur bilden eine Gruppe von Bedingungen, die bei der Entwicklung eines realistischen Systems der Selbstverteidigung berücksichtigt werden müssen.

 

Woher stammt der Name DEFENDO?

       Der Name DEFENDO selbst reicht mit seinen Wurzeln nach Shanghai im Jahre 1920 zurück. Diese Stadt, Teil der britischen Kolonie, war zu dieser Zeit einer der gefährlichsten Orte weltweit. Dort eben begannen die örtlichen Polizisten, William E. Fairbairn und Eric Anthony Sykes mit der Erschaffung eines Nahkampf- und Selbstverteidigungssystems, dessen Techniken sich auch unter Extrembedingungen bewährten. Die Lösungen wurden jeden Tag einer Feuerprobe im Laufe von Polizeieinsätzen unterzogen, häufig kam es auch zu Situationen von „Leben oder Tod”. 1931 veröffentlichte Fairbairn sein Buch unter dem Titel Defend-U.

         Während des Zweiten Weltkriegs erhielt William E. Fairbairn die Aufgabe der Erschaffung eines einfachen und effektiven Nahkampf-Systems für den Bedarf der Soldaten der Alliierten, welches dank seiner auf natürlichen Reaktionen und dem mächtigen Krafteinsatz basierenden Techniken schnell zu erlernen sein sollte. Das System wurde von der Britischen Sondereinsatztruppe (Special Operations Executive) eingesetzt, die unter anderem Einheiten für den Diversionskampf am Rücken des Feinds vorbereitete. Zu diesen Einheiten gehörten u. a. auch legendäre Geheimagenten. Man begann auch in anderen britischen, amerikanischen und polnischen Einheiten sowie Regierungsagenturen (z. B. OSS – Office of Strategic Services, das spätere CIA) einzusetzen. Trainings wurden auch im berühmten Camp X am Ontario-See in Kanada durchgeführt.

       Der von uns verwendete Name DEFENDO nimmt auf die für die damalige Zeit revolutionäre Trainingsmethode und taktische Denkweise von William E. Farbairn Bezug. Obwohl die von uns eingesetzten Techniken sich in hohem Maße von der Methode Fairbairns unterscheiden, bilden das gemeinsame Ziel in Form des Strebens nach maximal realistischem und effektivem Training der Selbstverteidigung und des Nahkampfes sowie die europäischen Wurzeln einen gemeinsamen Nenner.

          Jahrelang wurden diese Techniken verbessert und an neue Bedürfnisse angepasst. Nur bewährte Techniken blieben im System, während alle unnötigen und unsicheren Techniken beseitigt wurden. Lange Jahre der Arbeit wurden in die Entwicklung von DEFENDO hineingelegt, um die Sicherheit zu bieten, dass keine der Techniken in einer Gefahrensituation versagt.

Aus genau diesem Grund gilt DEFENDO als eines der besten Selbstverteidigungssysteme weltweit.